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    Elektrischer BMW i3 glänzt mit 900 km Reichweite


    BMW lässt seine neue 3er Reihe vorfahren – erstmals auch als elektrische Limousine i3 auf Basis der Neuen Klasse. Den Technik-Baukasten teilt sich der i3 mit dem SUV iX3 – fährt in puncto Reichweite aber allen davon. Als Einstiegspreis rufen die Münchner ab 59.900 Euro auf. Wer die vollen 900 Kilometer will, zahlt aber mindestens 65.900 Euro.


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    Der neue BMW i3 50 xDrive kommt mit diesem Technik-Baukasten an Bord auf eine Systemleistung von 345 kW und ein maximales Drehmoment von 645 Nm. Bei der Batterie handelt es sich um einen 108,7-kWh-Hochvoltspeicher (netto). Alles in allem beschleunigt der Fünfsitzer damit in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h – und damit etwas schneller als der antriebsidentische iX3 – großteils der Aerodynamik wegen. Die maximale Reichweite gibt BMW mit eindrucksvollen 912 Kilometer nach WLTP an. Das sind gut 100 Kilometer mehr als der iX3. Auch hier dürfte sich der günstige Luftwiderstand der Limousine stark auszahlen. Mit dieser Reichweite lässt der i3 auch die versammelte Konkurrenz stehen.


    Ladehub von 10 auf 80 Prozent dauert 21 Minuten

    Bei der Ladeperformance gleichen sich dann wieder beide Debütmodelle der Neuen Klasse: Die DC-Ladeleistung liegt bei bis zu 400 kW, die Ladezeit wird mit 21 Minuten für den Ladehub von 10 auf 80 Prozent angegeben. Beim AC-Laden stehen 11 und 22 kW zur Auswahl. Hier wird die Ladezeit auf 100 Prozent mit 11 bzw. 5:30 Stunden veranschlagt. Außerdem beherrscht die E-Limousine die gesamte Bandbreite des bidirektionalen Ladens (V2L mit 3,7 kW sowie V2H und V2G mit 11 kW).

    Während der i3 50 xDrive ab 65.900 Euro kosten wird, wartet BMW gleich zum Auftakt auch mit einer 6.000 Euro günstigeren AWD-Variante auf: Der i3 40 xDrive beherbergt dabei eine kleinere Batterie und ist schwächer motorisiert, dafür steht er bereits für unter 60.000 Euro in der Preisliste. Konkret arbeitet im i3 40 xDrive an der Hinterachse ein 195-kW-Aggregat in Kombination mit der auch im i3 50er verwendeten Asynchronmaschine vorne (123 kW), was für einen System-Output von 275 kW sorgt. Als Batterie dient der auch schon im einmotorigen iX3 eingeführte Akku mit 82,8 kWh netto, der im i3 für eine Reichweite von bis zu 710 Kilometer sorgen soll.

    Was die Ladeeigenschaften angeht, kommt der i3 40 xDrive auf eine etwas geringere DC-Ladeleistung von 300 kW, lädt aber dank des kleineren Akkus ebenso zügig wie der 50er – nämlich ebenfalls in 21 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Beim AC-Laden ist auch hier 11 kW Ladeleistung Standard und 22 kW optional. Damit soll der Akku in 8:15 bzw. 4:15 Stunden wieder voll sein. Und auch diese i3-Version ist laut BMW in vollem Umfang Bidi-fähig. Die folgende Tabelle liefert einen Überblick zu den wichtigsten technischen Daten - siehe Quelle:


    Elektrischer BMW i3 glänzt mit 900 km Reichweite - electrive.net
    BMW lässt seine neue 3er Reihe vorfahren – erstmals auch als elektrische Limousine i3 auf Basis der Neuen Klasse. Den Technik-Baukasten teilt sich der i3 mit
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    BMW 3ER
    Seite an Seite: Neuer BMW 3er G50 und i3 NA0 im direkten Vergleich


    Der wichtigste Unterschied zwischen BMW 3er (G50) und BMW i3 (NA0) befindet sich ohne Frage unter dem Blech, aber auf den zweiten Blick unterscheiden sich die beiden Varianten der Neuen Klasse im Mittelklasse-Format auch äußerlich in einigen Punkten. Im Fokus stehen dabei die Proportionen, denn die Abmessungen sind insgesamt sehr ähnlich: Sieht man von 5 Millimetern Differenz ab, erstrecken sich 3er und i3 jeweils auf 4,76 Metern Länge und auch bei der Breite gibt es nur 1,5 Zentimeter Unterschied.


    Größer werden die Zahlen bei Höhe und Radstand, denn der BMW i3 (auf den Fotos hier in Le Castellet Blau) braucht sichtbar mehr Platz für den Lithium-Ionen-Akku im Unterboden: Im Vergleich mit dem konventionell angetriebenen 3er (auf den Fotos hier in Fire Red) ist das Elektroauto 2,5 Zentimeter höher und verfügt zudem über fast vier Zentimeter mehr Radstand. Ohne direkten Vergleich von zwei nebeneinander geparkten Fahrzeugen werden die geringen Differenzen vor allem im Bereich des Vorderwagens sichtbar, denn der Raum zwischen Vorderrad und vorderer Tür fällt beim BMW 3er (G50) deutlich größer aus als beim i3. "


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    Seite an Seite: Neuer BMW 3er G50 und i3 NA0 im direkten Vergleich
    Der wichtigste Unterschied zwischen BMW 3er (G50) und BMW i3 (NA0) befindet sich ohne Frage unter dem Blech, aber auf den zweiten Blick unterscheiden sich
    www.bimmertoday.de

    Innenraum:
    Digitalisierung trifft auf BMW typische Fahrerorientierung.


    Der Innenraum nutzt mit hohem Raumkomfort alle Möglichkeiten des konsequent auf Elektromobilität ausgerichteten Fahrzeugkonzepts. Die Linienführung der Instrumententafel fließt horizontal auf beiden Seiten bis in die dynamisch gestalteten Türverkleidungen. So entsteht für die Passagiere ein umschließender Wrap-around-Effekt, der sich im gesamten Innenraum fortsetzt.
    Zugleich bietet der Innenraum fahrerorientierte Sportlichkeit, geprägt durch das neue BMW Panoramic iDrive. Mit dem BMW Panoramic Vision bietet dieses ein neu entwickeltes Anzeige- und Bedienkonzept. Es projiziert Informationen auf einen speziell beschichteten Bereich am unteren Rand der Windschutzscheibe, der sich von A-Säule zu A-Säule erstreckt. Weitere prägende Elemente sind das 17,9 Zoll große Zentral-Display im Free-Cut Design, das neue Multifunktionslenkrad mit Shy-Tech-Bedienelementen sowie das optionale BMW 3D Head-Up Display. Der BMW Intelligent Personal Assistant wird im BMW i3 zum zentralen Steuerungsfeature durch Spracheingabe, erleichtert mit der Erweiterung um Amazon-Alexa+-KI-Technologie2 die intuitive Kommunikation mit dem Fahrzeug und formuliert eigenständig situationsspezifische Antworten.


    neue-klasse-zweites-modell-i3-interieur.jpeg


    Mehr unter Quelle:

    https://www.bmwgroup.com/de/news/allgemein/2026/bmwi3.html

    Diese Woche sehen wir endlich den neuen BMW 3er

    Ein letzter Teaser zur neu gestalteten Verbrenner-Version verrät das Debütdatum


    Der BMW 3er steht vor dem Beginn einer neuen Ära – und diese dürfte sich deutlich von der bisherigen unterscheiden. Die achte Generation der Limousine, intern als G50 bezeichnet, feiert noch in dieser Woche ihre Weltpremiere. Sie bringt umfassende Änderungen am Exterieur-Design und einen grundlegend neu gestalteten Innenraum mit, der sich stark am vollelektrischen i3 orientiert.


    Das bedeutet allerdings nicht, dass BMW einfach zwei Varianten desselben Autos entwickelt hat. 3er und i3 basieren auf komplett unterschiedlichen Plattformen. Die Versionen mit Verbrennungsmotor bleiben der seit Jahren genutzten CLAR-Architektur treu, sind also mehr eine Weiterentwicklung. Während die rein elektrischen Verwandten auf der Neuen Klasse stehen, also auf derselben technischen Basis wie der iX3. Von außen dürften sich beide Modelle dennoch erstaunlich ähnlich sehen.


    Weiter unter:

    https://de.motor1.com/news/809812/bmw-3er-2027-verbrenner-teaser/